APUG NRW - Aktuelles
Projektbericht "Gesundheitliche Auswirkungen im Zusammenhang mit aktuellen Maßnahmen der Lärmaktionsplanung"
Im Rahmen dieser Untersuchung wurden Anwohnerinnen und Anwohner über Wirkungen von durchgeführten Lärmschutzmaßnahmen befragt. Exemplarisch wurden in den Städten Düsseldorf, Duisburg, Essen und Bottrop lärmarme Straßenbeläge, Rasengleise, Lärmschutzwände, Schallschutzfenster und ein LKW-Nachtfahrverbot untersucht.
Alle Maßnahmen haben zu einer spürbaren Verringerung der Belastungen der Anwohnerinnen und Anwohner geführt. In den meisten der betrachteten Fälle sind lokale oder regionale Unternehmen mit der Durchführung beauftragt und somit die lokale Wirtschaft gefördert worden. Darüber hinaus gibt der Projektbericht eine Übersicht über den aktuellen Wissensstand der gesundheitlichen Wirkungen von Lärm.
Abschlussbericht (pdf; 3,81 MB)
Abschlussbericht zum "Planspiel Ereigniskommunikation" in Nordrhein-Westfalen
Zielgruppengerechte und strukturierte Kommunikation sowie Öffentlichkeits- und Pressearbeit spielt gerade bei Schadensereignissen eine wichtige Rolle bei der umfassenden Information der Öffentlichkeit.
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Internationaler Fachkongress "Luftreinhaltung in europäischen Regionen - Herausforderungen und Erfolge" am 9. September 2010 in Essen – Dokumentation liegt jetzt vor
Im Rahmen der Veranstaltung wurden verschiedene Konzepte vorgestellt, mit denen die ehrgeizigen EU-Luftqualitätsstandards erreicht werden sollen. Verschiedene EU-Regionen haben ihre Ergebnisse und erfolgreichen Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität vorgestellt. Rund 170 Fachleute aus den Bereichen Umwelt, Forschung, Industrie und Politik diskutierten die Zusammenhänge von Luftreinhaltung, Lärmminderung und Klimawandel, die insbesondere bei verkehrsbezogenen Minderungsstrategien offensichtlich sind. Die Dokumentation und die Präsentationen der Veranstaltung stehen nachfolgend zum Download als PDF-Datei bereit (benötigt Acrobat Reader ab Version 5.0).
- Konferenz-Dokumentation (April 2011)
- Eine gesunde und aufstrebende Stadt - Maßnahmen gegen Luftverschmutzung und Verkehrslärm (Per Enarsson, Stockholm, Schweden)
- EU Air Quality Policies - Experience, Challenges and Perspectives (Thomas Verheye)
- Eine gesunde und aufstrebende Stadt - Maßnahmen gegen Luftverschmutzung und Verkehrslärm (Per Enarsson, Stockholm, Schweden)
- Luftqualitätsmanagement und -politik in London (Charles Buckingham, London, Großbritannien)
- Luftqualitätsplan in der Metropolregion Barcelona (Albert Garcia Lus, Barcelona, Spanien)
- Luftverschmutzung und Lärmminderung in Berlin: Konzepte & Synergien (Martin Lutz, Berlin, Deutschland)
- Niederlande - Klimawandel und Luftqualität - das Richtige für beides tun (Jan Wijmenga, Den Haag, Niederlande)
- Vom Smog zum blauen Himmel - verbleibende Herausforderungen (Peter Bruckmann)
- Regionale Luftreinhalteplanung für die Metropole Ruhr (Wilhelm Steitz)
International Conference "Air Quality Management in European Regions – challenges and success stories" on September 9th 2010 in Essen, North Rhine-Westphalia, Germany
On September 9th 2010 the international conference about air quality management in European regions "Air Quality Management in European Regions – challenges and success stories" has taken place in the City of Essen, the European Capital of Culture 2010. The Ministry of the Environment of the german State of North-Rhine Westphalia has organized the conference in cooperation with the European Commission and the City of Essen. The aim of the conference was to present the different approaches to meet the ambitious EU air quality standards. European regions presented their activities for improving air quality and the data for measuring their success. The interaction between air quality management, noise reduction and climate change which is quite evident for all traffic related approaches has been discussed. The impulse of these environmental topics for an integrated urban development and mobility planning has been discussed as well.
The documentation and presentations are available for download hereinafter as PDF-file (needs Acrobat Reader from Version 5.0).
- Conference Documentation (April 2011)
- EU Air Quality Policies - Experience, Challenges and Perspectives (Thomas Verheye)
- A healthy and growing city - measures against air pollution and traffic noise (Per Enarsson, Stockholm, Schweden)
- Air Quality Management and Policy in London (Charles Buckingham, London, Großbritannien)
- Air Quality Plan in the Metropolitan Area of Barcelona (Albert Garcia Lus, Barcelona, Spanien)
- Air pollution and noise control in Berlin: Concepts & synergies (Martin Lutz, Berlin, Deutschland)
- The Netherlands - Climate change and air quality - doing the right thing for both (Jan Wijmenga, Den Haag, Niederlande)
- From Smog To Blue Skies - Remaining Challenge (Peter Bruckmann)
- Regional air quality plan Ruhr district (Wilhelm Steitz)
Bedeutung von Umwelt- und Gesundheitsfaktoren für Unternehmensstandorte
Im Rahmen des APUG NRW wurde die Bedeutung guter Umweltqualität und gesunder Lebensverhältnisse für die Standortentscheidung von Unternehmen untersucht. Hierbei wurden exemplarisch zwei Wirtschaftsstandorte betrachtet: ein Standort, der sich noch in der Entwicklung befindet und ein bereits etablierter Standort.
Die Befragung der Unternehmen sollte klären, ob Wettbewerbseffekte durch Umweltaspekte bestehen und ob die Unternehmen im lokalen Umfeld (Nachbarschaft) akzeptiert und integriert sind.
Die Erhebung hat ergeben, dass Umweltqualität und gesunde Lebensverhältnisse grundsätzlich in den Unternehmen thematisch breit verankert sind und eine Bedeutung für die Unternehmensphilosophie haben. Sie sind jedoch nicht von herausragender Bedeutung für die unternehmerische Standortentscheidung. Harte Standortfaktoren (z.B. Infrastruktur) spielen die primäre Rolle bei unternehmerischen Standortentscheidungen.
Die Projektergebnisse stellen eine "Momentaufnahme" für die Situation an zwei Wirtschaftsstandorten dar. Das Projekt hatte nicht den Anspruch auf Repräsentativität für NRW.
Berichtsband zur Befragung "Bedeutung von Umwelt- und Gesundheitsfaktoren für Unternehmensstandorte" im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit NRW (APUG NRW) (pdf; 6,01 MB)
Projekt "PM 2,5 Regelungen der EU und deren Auswirkungen auf die Umwelt und Gesundheitssituation in NRW"
Die im Mai 2008 novellierten EU-Luftqualitätsrichtlinien sehen verschiedene Regelungen für PM
2,5 vor. Damit werden zusätzliche Anforderungen an die Luftqualität gestellt. Um Aussagen über Prognose bezgl. Einhaltung bzw. Überschreitungen der Zielvorgaben der Richtlinie in NRW zu erhalten und die Kenntnisse über die gesundheitlichen Auswirkungen von PM
2,5 zusammenfassend darzustellen, ist dieses Projekt im Rahmen des APUG NRW durchgeführt worden.
Als Ergebnis des Projektes kann festgehalten werden, dass sowohl der PM
2,5 – Grenzwert als auch der Richtwert im zeitlichen Rahmen zwischen 2006 und 2020 flächendeckend eingehalten werden. Diese Aussage gilt jedoch nur für großflächige Belastungen. Einzelne Belastungsschwerpunkte, wie zum Beispiel Straßenschluchten, können mit der hier gewählten räumlichen Auflösung von 5 x 5 km2 nicht abgebildet werden. Insgesamt ist von einer sinkenden Immissionsbelastung auszugehen, die sich positiv auf die Gesundheit der Bevölkerung in NRW auswirkt. Die Kurzfassung finden Sie
hier.
APUG NRW - Neuer Newsletter erschienen
Mit unserem Newsletter informieren wir über Aktuelles aus dem APUG NRW, aber auch über interessante Neuigkeiten zum Thema "Umwelt und Gesundheit in Nordrhein-Westfalen" sowie anstehende Veranstaltungen.
APUG NRW-Newsletter Nr. 11 (pdf; 130 KB)
Neues Info-Faltblatt in Deutsch und Englisch erschienen
Ein neu gestaltetes Informationsfaltblatt in deutscher und englischer Sprache informiert kurz und knapp über Aufgaben und Ziele des Aktionsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Es skizziert die beiden zentralen Themen Verkehr und Gesundes Wohnen sowie den Bereich Dialogstrukturen im gesundheitsbezogenen Umweltschutz. Darüber hinaus werden in wenigen Sätzen die Handlungsperspektiven und der Netzwerkcharakter und seine Funktion als Kommunikationsplattform beschrieben.
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4. Forum APUG NRW tagte am 30.9.2009 in Düsseldorf
NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg und der Düsseldorfer Oberbürgermeister Dirk Elbers eröffneten das 4. Forum APUG NRW im Düsseldorfer Rathaus.
Neben vielen fachlichen Informationen und praktischen Impulsen rund um den umweltbezogenen Gesundheitsschutz lag ein Schwerpunkt auf dem Thema Umwelt und Gesundheit als wichtige Standort- und Wirtschaftsfaktoren.
Eine Übersicht über das Programm liefert das
Veranstaltungsfaltblatt.
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Evaluation der Luftreinhaltepläne Ruhrgebiet und Düsseldorf - Exposition und gesundheitliche Wirkungen
Mit einem methodischen neuen Ansatz wurde in einem gerade abgeschlossenen Projekt untersucht, wie hoch die Zahl der Menschen ist, die einer bestimmten Immissionskonzentration von PM 10 und NO2 gegenüber exponiert ist. Die Gebiete der Luftreinhaltepläne Ruhrgebiet und Düsseldorf wurden einer Betroffenenanalyse unterzogen.
Aussagen über mögliche gesundheitliche Wirkungen wurden aus bekannten umweltepidemiologischen Studien abgeleitet. Hiermit ist eine wichtige Grundlage geschaffen worden, die Erfolge der Luftreinhaltemaßnahmen für die Gesundheit der Bevölkerung weiter zu beobachten.
Die Projektergebnisse sowie eine deutsche und englische Kurzfassung der Studie finden sich unter
http://www.apug.nrw.de/pdf/APUG_Evaluation_LRP_Broschuere.pdf
Die Langfassung finden Sie hier:
http://www.apug.nrw.de/pdf/Endbericht_APUG_Evaluation_LRP.pdf
Druckversionen können unter
infoservice@munlv.nrw.de angefordert werden.
Mobilitätsmanagement: eine Chance für gesundheitsverträgliche Umwelt- und Verkehrpolitik in NRW
Im Rahmen der APUG NRW-Fachtagung "Betriebliches und kommunales Mobilitätsmanagement" im Dortmunder Rathaus am 10.12.2008 haben mehr als 100 Fachleute aus den Bereichen Umwelt, Verkehr und Gesundheit ihre Erfahrungen ausgetauscht. Es wurden praktische Beispiele aus deutschen Kommunen und Unternehmen präsentiert und über erfolgreiche Beispiele aus dem europäischen Ausland berichtet.
Das "Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement" des Bundesumweltministeriums wurde vorgestellt. Ziel ist es, die Konzipierung und Umsetzung von konkreten Mobilitätsmanagement-Maßnahmen lokaler Akteure in insgesamt 15 Regionen zu initiieren und zu fördern. Von den 15 Modellregionen liegen drei in NRW: Aachen, Köln/Bonn und das Ruhrgebiet. Umwelt- und Verkehrsministerium in NRW erwarten von dieser Initiative zusätzliche Impulse für die Anstrengungen der Landesregierung und der NRW-Kommunen auf den Gebieten der Verbesserung der Luftqualität, der Lärmminderung, des Klimaschutzes und der Verkehrssicherheit und werden daher das Aktionsprogramm aktiv begleiten.
Die Fachtagung wurde gemeinsam vom Umwelt-, Verkehrs-, und Wirtschaftministerium sowie vom Städtetag NRW veranstaltet.
Erfolgsbilanz des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit NRW (APUG NRW)
Das Umweltministerium NRW hat im Oktober 2008 eine Bilanz des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit gezogen. Unter dem Titel "APUG NRW - Ergebnisse 2002 - 2007 - Zukunftsakzente für NRW: Verkehr - Gesundes Wohnen - Dialogstrukturen" erläutert die Dokumentation die Aufgabenstellungen und Ergebnisse des Aktionsprogramms. Seit Programmbeginn sind viele Projekte zur Verbesserung des gesundheitsbezogenen Umweltschutzes erfolgreich abgeschlossen worden. Projektpartner aus Verwaltung und Wirtschaft sind eng in die Arbeit auf den APUG NRW-Themenfeldern Verkehr, Gesundes Wohnen und Dialogstrukturen einbezogen. Das Aktionsprogramm wird sich zukünftig auf das Themenfeld "Verkehr" konzentrieren.
Bericht (pdf; 1,63 MB)
Leitfaden "Gesundheitsbewusst Modernisieren" in aktualisierter Neuauflage
Der Leitfaden "Gesundheitsbewusst Modernisieren", der aufzeigt, wie Aspekte des vorbeugenden Gesundheitsschutzes bei der Planung und Durchführung von baulichen Maßnahmen berücksichtigt werden können und müssen, ist aktualisiert worden und steht im Internet unter
www.apug.nrw.de/inhalte/wohnen.htm zur Verfügung.
Eine englische Kurzübersicht über APUG NRW ist anlässlich der "Intergovernmental Midterm Review Conference" (
www.euro.who.int/IMR2007) der WHO erstellt worden. Die WHO-Konferenz hat vom 13. bis 15. Juni 2007 in Wien stattgefunden und eine Bilanz der seit der letzten Ministerkonferenz 2004 in Budapest erzielten Fortschritte gezogen. Die deutschen und österreichischen Berichte zu dieser Konferenz "Kinder-Umwelt-Gesundheits-Aktionsplan für Österreich" und "Eine lebenswerte Umwelt für Kinder" (in deutscher und englischer Fassung) sind hier erhältlich:
http://publikationen.lebensministerium.at/
http://www.apug.de/aktuelles/index.htm
Kurzübersicht (pdf; 642 KB)
Zusammenwirken von kommunalen und regionalen Planungsinstrumenten in den Bereichen Umwelt- und Stadt-/Verkehrsplanung
Die Verknüpfungsmöglichkeiten zwischen Umweltplanungsinstrumenten (Luftreinhalte- und Lärmminderungsplanung) und den Instrumenten der Stadtentwicklungs-/Verkehrsentwicklungsplanung werden in diesem Projekt an konkreten Beispielen aufgezeigt. Empfehlungen für die Planungspraxis sind das Ergebnis. Das Projekt macht deutlich, dass eine integrierte Planung, die Umwelt- und Gesundheitsbelange mit Verkehrsbelangen in Einklang bringt und die Stadt- und Standortentwicklung deutlich verbessert.
Abschlussbericht (pdf; 2,82 MB)
Kurzfassung (pdf; 4,93 MB)
Gute Beispiele in Nordrhein-Westfalen
Verkehr, Umwelt und Gesundheit in der Diskussion - neue Broschüre erschienen
Die Broschüre informiert darüber, wie Mobilität so gestaltet werden kann, dass ein aktiver Beitrag zu mehr Umwelt- und Gesundheitsschutz geleistet wird. Sie erläutert die gesundheitsbezogenen Regelungen für Feinstaub und Stickstoffdioxid und enthält aktuelle Informationen über Fahrzeugplaketten und Umweltzonen. Erläuterungen über das subjektive Empfinden von Lärm und die Umsetzung der EU-Umgebungslärm-Richtlinie runden das Themenspektrum ab.
Broschüre (pdf; 717 KB)
Pressemitteilung (pdf; 71 KB)
APUG NRW - Mobilität fördert die Gesundheit
Dies ist das Ergebnis einer Literaturrecherche über die gesundheitsrelevanten Effekte eines alternativen, bewegungsfördernden Mobilitätsverhalten, die von der Universität Bielefeld im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG NRW) durchgeführt wurde. Diese Literaturrecherche gibt einen guten Überblick über die Chancen und mögliche positive Effekte des betrieblichen Mobilitätsmanagements für Unternehmen. Dazu zählen neben der Verbesserung des Gesundheitszustandes eine höhere Mitarbeitermotivation, finanzielle Einsparungen und eine Imageverbesserung der Unternehmen.
Bericht (pdf; 380 KB)
APUG NRW - Dialogstrukturen im umweltbezogenen Gesundheitsschutz am Beispiel von Betriebsbereichen nach Störfallrecht
Eine gute Kommunikationsstruktur fördert Vertrauen zwischen Dialogpartnern, erhöht die Transparenz von Entscheidungen und stärkt die Glaubwürdigkeit in behördliches und unternehmerisches Handeln. Welche Formen und Instrumente der Kommunikation sich als hilfreich erweisen, wurde im Rahmen einer Literatur- und Internetrecherche am Beispiel von Betriebsbereichen nach Störfallrecht ermittelt. Gute-Praxis-Beispiele werden vorgestellt sowie Empfehlungen für die Gestaltung und Optimierung des Dialogs gegeben.
Bericht (pdf; 380 KB)
WHO Europa - Handbuch "Kinder vor Gefahren schützen"
Das neu erschienene, auch in deutscher Sprache erhältliche, Handbuch dient nationalen und kommunalen Gesundheits- und Umweltbehörden sowie anderen relevanten Ressorts als Orientierungshilfe, Aktionspläne zur Reduzierung schädlicher Umwelteinflüsse für Kinder zu entwickeln und umzusetzen.
Europäischer Ausschuss für Umwelt und Gesundheit
APUG NRW - Stand der Dinge - Dezember 2006
Dieser Bericht informiert Sie kurz und knapp über Hintergründe, Ziele und Projekte des APUG NRW.
Bericht (pdf; 300 KB)
Mit städteübergreifender Luftreinhalteplanung im Ruhrgebiet Umwelt und Gesundheit schützen: Land, Kommunen und RVR präsentieren regionale Handlungsansätze
Pressemitteilung (pdf; 93 KB)
APUG-NRW - Faltblatt "Clever modernisieren - Gesünder Wohnen"
Steht bei Ihnen demnächst eine Renovierung an? Dann sollten Sie es nicht versäumen, auch über die Wohngesundheit Ihrer Räume nachzudenken. Das Faltblatt "Clever Modernisieren - Gesünder Wohnen" gibt allgemeine Tipps zum gesunden Wohnen und gesundheitsbewusstem Modernisieren und informiert über weitere Ratgeber zu diesem Thema.
Informationsblatt (pdf; 257 KB)
APUG-NRW - Vorbeugender Gesundheitsschutz durch Mobilisierung der Minderungspotentiale bei Straßenverkehrslärm und Luftschadstoffen - Möglichkeiten und Grenzen der Stadtplanung am Beispiel Bottrop-Ebel
Das Projekt untersucht die Möglichkeiten und Grenzen von stadtplanerischen Elementen bei der Senkung von Luftschadstoff- und Lärmbelastung, die primär aus dem motorisierten Straßenverkehr resultieren. Es konnte gezeigt werden, dass Luftreinhalte- und Lärmminderungsplanung zusätzlich zu lokal wirksamen Maßnahmen einer deutlichen regionalen Komponente bedürfen, um die die Anforderungen der
EU zu erfüllen. Dies gilt insbesondere bei Siedlungsstrukturen und Verkehrsverflechtungen, wie sie in NRW in vielen Regionen vorhanden sind.
Bericht (pdf; 9,7 MB)
Kurzfassung (pdf, 1.9 MB)
Pressespiegel (pdf; 1,5 MB) über die Ergebnisse des Berichts und deren Präsentation in Bottrop-Ebel