Dialogstrukturen im umweltbezogenen Gesundheitsschutz
Wer informiert ist, versteht und akzeptiert Entscheidungen, die von Behörden getroffen werden, viel eher. Auf der anderen Seite tun Behördenvertreter gut daran, die Erfahrungen und Kenntnisse von Fachleuten und Betroffenen in ihre Entscheidungen einzubeziehen.
APUG NRW will die Kommunikationskultur zwischen Umwelt- und Gesundheitsbehörden einerseits und der Öffentlichkeit andererseits überprüfen und gegebenenfalls verbessern. Dies soll dazu führen, dass
- behördliche Entscheidungen nicht nur für sondern auch mit den Menschen im Land getroffen werden
- Entscheidungsprozesse transparenter werden und
- das Vertrauen in behördliches Handeln gesteigert wird.
Dialogstrukturen am Beispiel von Betriebsbereichen nach Störfallrecht
Im Rahmen einer Literatur- und Internetrecherche wurde der aktuelle Stand zu Studien, Leitfäden und Ratgebern zur Kommunikation zwischen Betreibern, Behörden und Öffentlichkeit bei Betriebsbereichen nach Störfallrecht zusammengestellt und daraus Empfehlungen für die Gestaltung und Optimierung des Dialogs abgeleitet. Denn: Eine gute Kommunikationsstruktur kann zur Vermeidung von Konfliktsituationen beitragen, stärkt Transparenz und Glaubwürdigkeit und kann für die Standortakzeptanz und –sicherung von Unternehmen förderlich sein.
Projektkurzbeschreibung
Abschlussbericht
Abschlussbericht zum "Planspiel Ereigniskommunikation" in Nordrhein-Westfalen
Zielgruppengerechte und strukturierte Kommunikation sowie Öffentlichkeits- und Pressearbeit spielt gerade bei Schadensereignissen eine wichtige Rolle bei der umfassenden Information der Öffentlichkeit. Analysen von Ereignissen haben gezeigt, dass eine effektive Kommunikation zwischen den Akteuren bei Ereignissen für ein wirksames Krisenmanagement wesentliche Voraussetzung ist. Um detaillierte Hinweise für ein optimiertes Vorgehen im Krisenfall zu gewinnen, wurde ein Planspiel unter Mitwirkung der bei Großschadensereignissen üblicherweise involvierten Akteure durchgeführt.
Abschlussbericht
Kommunikation bei Großschadensereignissen
Kommunale Zusammenarbeitsstrukturen
Ein weiteres APUG NRW Projekt befasst sich mit
Kommunalen Zusammenarbeitsstrukturen zur Berücksichtigung von Umwelt- und Gesundheitsbelangen in Planungsverfahren. Anhand von praktischen Beispielen der Bauleitplanung in vier nordrhein-westfälischen Städten wird aufgezeigt, wie Umwelt- und Gesundheitsbelange mit möglichst geringem Aufwand in Planungsverfahren eingebracht und berücksichtigt werden können. Hemmnisse und Defizite werden dabei genauso angesprochen, wie konkrete Verbesserungsvorschläge für die Zusammenarbeitsstruktur der Planungs-, Umwelt- und Gesundheitsverwaltungen.
Projektkurzbeschreibung
Ein Folgeprojekt befasst sich mit den in den Landkreisen und kreisangehörigen Gemeinden vorhandenen Strukturen.
Projektkurzbeschreibung
Abschlussbericht
Am Beispiel der Funknetztechnik WLAN erfolgte eine Bestandsaufnahme bestehender Informations- und Dialogstrukturen.
Funknetztechnik WLAN (Wireless Lokal Area Network)
Die Projektreihe wurde mit dem Beispiel der Funknetztechnik begonnen. Das Faltblatt
Funknetztechnik WLAN, welches mit einer
Pressemitteilung am 12.11.2004 vorgestellt wurde, gibt einen Überblick über die Projekte und die Ergebnisse.
Die Ergebnisse sind in Broschüren dargestellt, die über die nachfolgenden Hyperlinks aufgerufen werden können.

Die Broschüren liegen in gedruckter Form vor und können kostenlos bestellt werden.
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